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Über mich

Ich bin Hilda.

Freunde beschreiben mich als spontan, mutig, humorvoll und offen gegenüber Neuem, anderen Wegen und Möglichkeiten. Ich glaube fest daran, dass die Verbindung zwischen Menschen das Stärkste ist, was wir haben.

Ich bin wahnsinnig dankbar für all die Begegnungen mit meinen Klient*innen. Auch ich kenne Unsicherheiten, Schmerz und Selbstverurteilung. Jede Verbindung zeigt mir: Das, was uns verbindet, ist viel stärker und größer als das, was uns unterscheidet. Wir alle sind Menschen mit Gefühlen und einem Körper, der spricht.

Das Fundament: Präsenz in den größten Krisen

Mein beruflicher Weg hat mich dorthin geführt, wo Menschen wirkliche Unterstützung brauchen – dorthin, wo es um das Ganze geht:

Die Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin/Pflegefachfrau war ein zutiefst prägendes Fundament. Ob im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege bei den Menschen zu Hause oder in familiären Sterbeprozessen: Die physische und emotionale Nahbegleitung von Menschen in vulnerablen Situationen hat mich gelehrt, was echte Präsenz und Halt bedeuten.

Was mir wichtig ist:

Die Themen Tod und Sterben liegen mir besonders am Herzen. In unserer Gesellschaft werden sie oft ausgeklammert, obwohl sie der Geburt so nahe sind. Ich bin überzeugt, dass die Auseinandersetzung mit dem Sterben genauso zu unserem Leben gehört wie das Kommen auf diese Erde. Ein Abschied kann friedvoll und sensibel begleitet werden – für die Sterbenden ebenso wie für die Angehörigen.

Doch mein Anliegen geht darüber hinaus:

Mir ist es wichtig, für Menschen einen Raum zu schaffen, in dem sie sich wohl und sicher fühlen, um ihren Gefühlen gemeinsam mit mir Platz zu geben. Ich begleite dich dort, wo im Alltag oft die Zeit und der Raum fehlen.

Besonders in Lebenskrisen – ob Trennung, Scheidung, berufliche Veränderung oder das Ende einer Freundschaft – brauchen wir diesen Schutzraum. Eine Krise bedeutet für mich nicht Stillstand, sondern dass etwas in Bewegung geraten ist. Es ist ein Umbruch, eine Zeit der großen Veränderung, die Begleitung braucht, um:

  • wirklich loslassen zu können und Dinge sacken zu lassen.

  • zu verstehen, neu zu ordnen und so Platz für Neues zu schaffen.

  • einfach wieder Kraft zu sammeln.

Oft geht es auch darum, überhaupt erst einmal zu spüren, wie viel wir im Alltag eigentlich „zusammenhalten“ und wie anstrengend das sein kann. Trauer und Tod sind ein Teil davon, aber eben nicht alles. Du darfst mit allem kommen, was gerade da ist.

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Mein Weg zur Krisenbegleitung

 

  1. Somatisches Handwerkszeug: Die Körpertherapie wurde schnell zum Kern meiner Arbeit. Meine fundierte Ausbildung in somatischer Körperarbeit habe ich bei den Gründerinnen des Pantharei Approach absolviert. Ich begleite Menschen bereits seit 2008 in ihrem Schmerz – eine Erfahrung, die mit meiner Zeit als Krankenschwester begann. Diese jahrelange, direkte körperliche und emotionale Begleitung fließt heute in jede meiner Sessions ein.

  2. Krisen-Expertise: Meine Weiterbildung als Palliativ Care Nurse baut direkt auf diesem Fundament auf. Diese Erfahrung in Momenten extremster Belastung ist die Essenz meiner heutigen Fähigkeit zur Stabilisierung und emotionalen Begleitung.
     

Die Essenz meiner Arbeit und meine persönliche Praxis

Heute bilden alle Impulse, Methoden und praktische Erfahrungen die Essenz meiner Arbeit. Ich halte mich nicht strikt an eine einzige Methode, sondern arbeite frei und individuell. Ich gehe meinen Weg und liebe meine Arbeit.

Wir leben in einer wundervollen, aber auch herausfordernden Welt. Achtsamkeit für die eigenen Gefühle im Hier und Jetzt zu erlernen, ist eine der wertvollsten Praktiken, die es gibt. Bewegung ist häufig der Schlüssel, um raus aus dem Kopf und rein in den Körper zu kommen und alles miteinander zu verbinden.

Um mir selbst eine Stütze zu sein, praktiziere ich so oft es geht Meditation, Fluentbody™-Bewegungstanz und vieles mehr, was mir Spaß macht. Mitgefühl für sich und andere ist dabei immer eine Notwendigkeit – ich bin fest davon überzeugt, dass es die Grundlage für sehr viel Gutes ist, das darauf wachsen und entstehen kann.

Meine Mission ist es, Frauen und FLINTA* durch achtsamkeitsbasierte und körperorientierte Methoden auf dem Weg zu mehr Vertrauen, Kontrolle und Stabilität im Leben zu begleiten. Dabei orientiere ich mich an den Werten Respekt, Gerechtigkeit, Vertrauen und Akzeptanz für alles, was ist und sich zeigt.

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